Glossar

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Baurestfeuchte

Ein Gebäude wird aus den verschiedensten Baustoffen hergestellt. Die meisten benötigen während der Herstellung Wasser. Dieses gebundene Wasser verweilt noch längere Zeit im Baustoff. Dadurch haben sämtliche Bauteile in der

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Bauromantik

Zu diesem Thema werden nach und nach Punkte ergänzt, in denen Vorstellungen von Bauschaffenden aufgegriffen werden, die dem Artikel 3 des Rheinischen Grundgesetzes „Et hätt noch emmer joot jejange“ nahe

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Bauzeitverlängerung durch Schlechtwetter

Witterungseinflüsse gelten normalerweise nicht als Behinderungen im Sinne von § 6 Nr. 2 Abs. 2 VOB/B. Außergewöhnliche und gegen alle Erfahrung stark verschlechterte Witterungsverhältnisse, mit denen der AN nicht rechnen

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Befestigung von Regenfallrohren an WDVS-Fassaden

Üblicherweise ist es so, dass die Fallrohrschellen mittels Schlagstiften entweder vor oder nach dem Aufbringen des WDVS montiert werden. Bei Variante „vor dem WDVS“ ist es fast immer so, dass

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Befestigung von Stahlkonstruktionen im Außenbereich

Nach DIN EN 1993-1-1:2010-12 Abschnitt 4 gilt: (5) Für Bauteile, die nicht inspiziert werden können, sind geeignete dauerhafte Korrosionsschutzmaßnahmen zu ergreifen. (6) Tragwerke innerhalb einer Gebäudehülle brauchen nicht mit einem

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Begriffe der Bauakustik

R‘w bewertetes Schalldämm-Maß mit Schallübertragung über flankierende Bauteile Rw bewertetes Schalldämm-Maß ohne Schallübertragung über flankierende Bauteile Rw,R oder R’w,R Rechenwerte mit 2 dB Vorhaltemaß Rw,P im Prüfabstand bestimmte Schalldämmung RL,W,R

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Beleuchtung von Privatwegen

Gemäß dem Straßen- und Wegegesetz des Landes NRW (StrWG NRW) vom 23. September 1995 § 3 fallen private Straßen- und Wegeabschnitte als Eigentümerstraßen und -wege unter „Sonstige öffentlichen Straßen“. Für

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Belüftung fensterloser Räume innerhalb von Wohnungen

Dieser Sachverhalt ist in den Regelwerken bislang nicht eindeutig beschrieben. Es gibt die beiden bauaufsichtlich eingeführten Normen bzw. Normenreihen DIN 1946 „Lüftung von Wohnungen“ und die Norm DIN 18017-3:2009-09 „Lüftung

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Belüftung von Kellern

Die seit dem Jahre 2000 gültige Bauordnung der Landes Nordrhein Westfalen (BauO NRW) enthält keine Regelung, nach der Abstellräume in Kellergeschossen einen Mindestluftwechsel aufweisen müssen. Aus dem § 6 der

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Belüftung von Kellerräumen

Für die Belüftung von Kellerräumen gibt es keine baurechtliche oder bautechnische Vorgabe. So enthält z. B. die Bauordnung NRW in der aktuell gültigen Fassung keine Regelung, nach der Abstellräume in

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Berechnung der Wohnfläche im Kellergeschoss

Für die Berechnung der Wohnfläche im freien Wohnungsbau gibt es keine zwingend vorgegebene Berechnungsmethode. Es ist allerdings auch für den freien Wohnungsmarkt allgemein gebräuchlich, die Berechnungsmethode nach der Wohnflächenverordnung WoFIV

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Betonwerkstein

Bereits aus der Bezeichnung des Baumaterials geht hervor, dass es sich bei Betonwerkstein um einen Werkstoff aus Beton handelt. Alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten für zementgebundene Baustoffe gelten dementsprechend auch für Bauelemente

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Bewegungsfugen

 Gebäudetrennfugen (auch Bauwerksfugen genannt) Sie gehen durch alle tragenden und nichttragenden Teile des Bauwerks hindurch und müssen im Belag oder in der Bekleidung an der gleichen Stelle und in

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Bewehrungskorrosion infolge von Chlorideinwirkung

Der Korrosionsschutz der Bewehrung im Stahlbetonbau erfolgt aufgrund der Alkalität des Betons. Da sich der Bewehrungsstahl in einem stark alkalischen Milieu befindet, kann selbst Zutritt von Wasser nicht zu einer

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