Anforderungen an Böden in gewerblichen KĂŒchen

An Fußböden in KĂŒchen werden ĂŒber die normalen Anforderungen, die regelmĂ€ĂŸig an Fußböden gestellt werden, zwei weitere wesentliche Anforderungen mit außerordentlicher Wichtigkeit gestellt.

a) Rutschsicherheit der BodenflÀche
b) Abdichtung der BodenflÀche

Die Anforderungen an Fußböden in GroßkĂŒchen ergeben sich im Wesentlichen aus BRG 111, Abschnitt 3.2.2 und sind als Konkretisierung § 3 Abs. 1 der ArbeitsstĂ€ttenverordnung zu verstehen.

1. Rutschsicherheit der BodenflĂ€che in gewerblichen KĂŒchen

Die BRG 181 "Fußböden in ArbeitsrĂ€umen und Arbeitsbereichen mit Rutschgefahr" ist eine gesonderte Regelung zur Rutschsicherheit von Fußböden in ArbeitsstĂ€tten und als Konkretisierung der BRG 111 Abs. 3.2.2 zu verstehen. Im BGIA-Arbeitsblatt 560 210 "GeprĂŒfte BodenbelĂ€ge-Positivliste" und der Arbeitssicherheits-Information "Unfallsichere Gestaltung von Fußböden" (ASI 4.40) sind geeignete Fußbodenbeschichtungsprodukte klassifiziert.

In der BRG 181, Abschnitt 3.2.2 heißt es:

“Fußböden in RĂ€umen mĂŒssen sicher begehbar und leicht zu reinigen sein und eine ausreichende Belastbarkeit fĂŒr die zu erwartenden Beanspruchungen aufweisen.”

“Sicher begehbar bedeutet, dass der Fußboden rutschhemmend und eben ist sowie keine Stolperstellen vorhanden sind. Als Stolperstellen gelten im Allgemeinen Höhenunterschiede von mehr als 4 mm. Zur Erhaltung der sicheren Begehbarkeit muss der Fußboden auch eine ausreichende Belastbarkeit, z.B. fĂŒr Wagen, fahrbare TransportbehĂ€lter oder Flurförderzeuge, aufweisen. Der Bodenbelag muss gegen die vorkommenden chemischen Verbindungen, z.B. Reinigungsmittel, FettsĂ€uren, widerstandsfĂ€hig sein. “

Hiernach sind fĂŒr die einzelnen Arbeitsbereiche von KĂŒchen Fußböden der folgenden Bewertungsgruppen hinsichtlich der Rutschsicherheit erforderlich:

Gastronomische KĂŒchen (GaststĂ€ttenkĂŒchen, HotelkĂŒchen)
und deren SpĂŒlrĂ€ume

- bis 100 Gedecke je Tag R11 V 4
- ĂŒber 100 Gedecke je Tag R12 V 4

KĂŒchen fĂŒr Gemeinschaftsverpflegung in Heimen, Schulen,
KindertagesstĂ€tten, Sanatorien und deren SpĂŒlrĂ€ume R 11

KĂŒchen fĂŒr Gemeinschaftsverpflegung in KrankenhĂ€usern,
Kliniken und deren SpĂŒlrĂ€ume R 12

GroßkĂŒchen fĂŒr Gemeinschaftsverpflegung in Mensen,
Kantinen, FernkĂŒchen und deren SpĂŒlrĂ€ume R 12 V 4

AufbereitungskĂŒchen (Fast-Food-KĂŒchen, Imbissbetriebe)
und deren SpĂŒlrĂ€ume R 12 V 4

Auftau- und AnwĂ€rmkĂŒchen R 10

Kaffee- und TeekĂŒchen, KĂŒchen in Hotels-Garni,
StationskĂŒchen R 10

SpeiserÀume, GastrÀume, Kantinen,
einschließlich Bedienungs- und ServiergĂ€ngen R 9

KĂŒhlrĂ€ume
- fĂŒr unverpackte Ware R 12
- fĂŒr verpackte Ware R 11

Benachbarte Arbeitsbereiche mit unterschiedlicher Rutschgefahr, in denen Versicherte wechselweise tÀtig sind, sollten einheitlich mit dem Bodenbelag der jeweils höheren Bewertungsgruppe ausgestattet sein. Sind in benachbarten ArbeitsrÀumen oder -bereichen BodenbelÀge unterschiedlicher Rutschhemmung eingesetzt, ist darauf zu achten, dass die BodenbelÀge jeweils zwei benachbarten Bewertungsgruppen zugeordnet sind, z.B. Bewertungsgruppe R 11 und R 12.

2. Bodenabdichtung in gewerblichen KĂŒchen

Die Hygieneanforderungen in gewerblichen KĂŒchen verlangen, dass Fußböden in (Groß)-kĂŒchen nass mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln gereinigt werden und ĂŒber einen Bodenablauf (EntwĂ€sserung) verfĂŒgen mĂŒssen. Aus diesem Grunde ist grundsĂ€tzlich eine Bauwerksabdichtung des Bauteils Boden nach den Anforderung aus der Klassifizierung der DIN 18195 Teil 5 erforderlich, da es sich bei gewerblichen KĂŒchen regelmĂ€ĂŸig um NassrĂ€ume handelt. Die verwendeten Baustoffe der Abdichtung mĂŒssen der DIN 18195 Teil 2 entsprechen. Baustoffe fĂŒr eine Bauwerksabdichtung, die nicht in der DIN 18195 Teil 2 benannt sind, bedĂŒrfen zurzeit noch einer Zulassung ĂŒber ein bauaufsichtliches PrĂŒfzeugnis (abP). Im Hinblick auf die Harmonisierung der technischen QualitĂ€t und Verwendbarkeit von Bauprodukten (hier: Abdichtungen in NassrĂ€umen) gibt es eine EU-Leitlinie - ETAG 022 (Nassraumabdichtungen) - zu Erteilung europĂ€ischer, technischer Zulassungen und deren Anwendung in Deutschland.

Abdichtungen fĂŒr Böden und WĂ€nde in NassrĂ€umen werden aus flĂ€chig aufzubringenden Bauprodukten hergestellt. Sie dienen dem Schutz eines Bauwerkes gegen das Eindringen und Weiterleiten von Wasser und Feuchtigkeit. Sie bestehen aus einer auf Böden und ggf. auf WĂ€nden aufgebrachten wasserundurchlĂ€ssigen Schicht aus unterschiedlichen Baustoffen. Darauf ist ĂŒblicherweise eine Nutzschicht z.B. aus Fliesen angeordnet. Bei den hierfĂŒr verwendeten Abdichtungssystemen handelt es sich in der Regel um so genannte BausĂ€tze. BausĂ€tze bestehen aus mehreren Komponenten, die auf der Baustelle zusammengefĂŒgt werden. Sie ergeben dann als "zusammengefĂŒgtes System" die fertige Abdichtung.

Nach der Bauproduktenrichtlinie ist die Brauchbarkeit der Produkte, die in Europa frei gehandelt und verwendet werden dĂŒrfen, auf der Grundlage von harmonisierten technischen Spezifikationen festzustellen. Dies sind harmonisierte europĂ€ische Normen oder europĂ€ische technische Zulassungen.

FĂŒr Bauprodukte, die als so genannte Kits (BausĂ€tze) in den Verkehr gebracht werden, wurde von der Kommission ein Mandat an die EOTA (European Organisation for Technical Approvals) zur Erarbeitung einer Leitlinie fĂŒr europĂ€ische technische Zulassungen fĂŒr „Abdichtungen fĂŒr Böden und WĂ€nde in NassrĂ€umen“ (ETAG 022) erteilt.

Sie bildet die Grundlage fĂŒr die Beurteilung der Brauchbarkeit von BausĂ€tzen fĂŒr Abdichtungen in NassrĂ€umen und die Erteilung einer europĂ€ischen technischen Zulassung (ETA). Die Leitlinie gliedert sich in drei Teile:

Teil 1: Nassraumabdichtungen mit flĂŒssig aufzubringenden Abdichtungen
Teil 2: Nassraumabdichtungen mit Abdichtungsbahnen
Teil 3: Nassraumabdichtungen mit wasserdichten Platten

Die Abdichtungen können mit oder ohne eine Nutzschicht im Verbund zugelassen werden.

Unter NassrĂ€umen im Sinne der Leitlinie werden hĂ€usliche und öffentliche Einrichtungen verstanden, in denen WĂ€nde und Böden gelegentlich, hĂ€ufiger oder lĂ€nger anhaltend mit Wasser beansprucht werden. Das sind z.B. Badezimmer im hĂ€uslichen Bereich oder auch sanitĂ€re Einrichtungen von Hotels und öffentlichen Anlagen. Die Leitlinie erfasst keine Abdichtungen fĂŒr Schwimmbecken oder industrielle Anlagen. Der Teil 1 der Leitlinie wurde von der EuropĂ€ischen Kommission am 18. Juli 2007 angenommen und den Mitgliedstaaten zur Veröffentlichung in den Landessprachen ĂŒbergeben. In Deutschland ist dies am 31.10.2007 im Bundesanzeiger geschehen. Die Annahme des Teils 2 durch die Kommission steht unmittelbar bevor. Der Teil 3 befindet sich noch in der internen Schlussabstimmung bei EOTA und wird voraussichtlich Anfang 2008 an die Kommission zur Annahme ĂŒbersandt.

FĂŒr Produkte nach Teil 1 können ab sofort europĂ€ische technische Zulassungen beantragt und erteilt werden. In Deutschland ist die dafĂŒr zustĂ€ndige Stelle das DIBt. Die europĂ€isch zugelassenen Produkte werden mit der CE-Kennzeichnung versehen und können in den Mitgliedstaaten in Verkehr gebracht und verwendet werden. FĂŒr die Verwendung gelten ggf. nationale Regelungen. Eine Koexistenzperiode, wie bei harmonisierten Normen, gibt es fĂŒr Leitlinien nicht mehr. Das heißt, nationale Produktregelungen können - soweit sie existieren - weiterhin Bestand haben. Es besteht also keine Verpflichtung, dass diese Produkte nur mit der CE-Kennzeichnung in den Verkehr gebracht werden dĂŒrfen.

Zurzeit gelten in Deutschland fĂŒr derartige Abdichtungsprodukte im hoch beanspruchten Bereich bauaufsichtliche Anforderungen.

Die Verwendbarkeit von Verbundabdichtungen, Abdichtungen gegen nicht drĂŒckendes Wasser bei hoher Beanspruchung, wie z.B. in NassrĂ€umen im öffentlichen und gewerblichen Bereich und von Schwimmbecken ist gemĂ€ĂŸ Bauregelliste A Teil 2, lfd. Nr. 1.10, durch ein allgemeines bauaufsichtliches PrĂŒfzeugnis nachzuweisen (abP). Die Übereinstimmung des Produktes mit den Bestimmungen des abP ist durch das Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) auf dem Produkt kenntlich zu machen.

Ziel bei der Erarbeitung der ETAG 022 war es, das in Deutschland bestehende QualitÀts- und Sicherheitsniveau von Verbundabdichtungen zu erhalten. Dies konnte durch die Mitarbeit des DIBt in den zustÀndigen Gremien der EOTA erreicht werden.

Aber auch weitergehende Anforderungen und Bewertungsverfahren insbesondere aus den skandinavischen LĂ€ndern finden sich in den PrĂŒf- und Beurteilungskriterien wieder. Sie kommen dem Bausatzgedanken nĂ€her und erfassen nicht nur die Dichtungsschicht, sondern zusĂ€tzlich auch die Funktion des eingebauten Systems mit seinen Komponenten. Damit erfolgt eine umfassendere Aussage ĂŒber die Brauchbarkeit eines Systems als dies bisher ĂŒblich war. Der Hersteller ĂŒbernimmt damit aber auch eine weitergehende Verantwortung fĂŒr die Funktion des Abdichtungssystems.

Die CE-Kennzeichnung bezieht sich somit auf den Bausatz als Gesamtheit seiner Komponenten. FĂŒr die Verwendung europĂ€isch zugelassener Produkte in Deutschland wird es zur ErfĂŒllung bauaufsichtlicher Anforderungen gesonderte Anwendungsregeln geben. Die bauaufsichtlich relevanten Regelungen werden in den Teil II der Liste der Technischen Baubestimmungen aufgenommen. In diesen Anwendungsregelungen werden die fĂŒr die jeweiligen Anwendungsbereiche erforderlichen Produkt- bzw. Systemleistungen festgelegt.

Das Abdichtungsprodukt kann als so genannter Bausatz neben den Materialien fĂŒr die Dichtungsschicht auch weitere Komponenten enthalten, die so aufeinander abgestimmt sind, dass sie im eingebauten Zustand ein funktionsfĂ€higes Abdichtungssystem (zusammengefĂŒgtes System) ergeben. Alle Komponenten mĂŒssen daher in ihren Eigenschaften ausreichend beschrieben sein, um eine eindeutige Identifizierung des Produktes zu ermöglichen. Typischerweise bestehen diese Komponenten neben der Grundierung und der Dichtungsschicht aus TrĂ€ger- oder VerstĂ€rkungseinlagen sowie Zulagen, VerstĂ€rkungs- und FugenbĂ€nder fĂŒr AnschlĂŒsse und Durchdringungen fĂŒr Ecken, Kehlen und Kanten oder Fugen in der Unterlage. Die einzelnen Komponenten können auch aufgrund eigenstĂ€ndiger technischer Spezifikationen (z.B. Abdichtungsbahnen nach harmonisierten europĂ€ischen Normen) mit einer CE-Kennzeichnung versehen sein. Kleber fĂŒr Belagsmaterialien, BodeneinlĂ€ufe und Bauteile fĂŒr Rohrdurchdringungen sind nicht Teil des Bausatzes. Sie werden aber im Zusammenhang mit den Nachweisen fĂŒr das Abdichtungssystem benötigt und sind in der Zulassung angegeben.

Der Teil 1 der ETAG bezieht sich auf Abdichtungssysteme fĂŒr Böden und WĂ€nde von NassrĂ€umen mit einer Dichtungsschicht aus flĂŒssigen, ein- oder mehrkomponentigen Materialien, z.B. aus Polyester, Polyurethan oder Epoxidharz. Die BausĂ€tze können mit oder ohne einer im Verbund aufgebrachten zusĂ€tzlichen Nutzschicht zugelassen werden.

Die Anforderungen, die eine Abdichtung hinsichtlich ihrer Dauerhaftigkeit erfĂŒllen sollte, richten sich nach der Art und dem Verwendungszweck. Das PrĂŒfungs- und Beurteilungskonzept der ETAG 022 ist so angelegt, dass eine Nutzungsdauer von mindestens 25 Jahre anzunehmen ist.

Neben den nachgewiesenen Eigenschaften des Abdichtungssystems ist die fachgerechte Herstellung der Abdichtung auf der Baustelle von wesentlicher Bedeutung fĂŒr deren Funktion. Der Produkthersteller hat in einer AusfĂŒhrungsanweisung detailliert festzulegen, wie dies zu erfolgen hat. Es mĂŒssen Festlegungen zu den Verarbeitungsbedingungen und -verfahren auf der Baustelle getroffen werden, damit wesentliche Voraussetzungen dafĂŒr geschaffen werden, dass eine funktionsfĂ€hige Abdichtung im praktischen Einbaufall hergestellt werden kann.

In Deutschland finden sich zurzeit Regelungen fĂŒr die Abdichtung von NassrĂ€umen an unterschiedlichen Stellen.

In der DIN 18195 Teil 1 werden unter Punkt 3.3.1 NassrĂ€ume definiert. Dies wird an dem Kriterium des Vorhandenseins eines Bodenablaufes festgemacht. RĂ€ume ohne Bodenablauf, wie beispielsweise bei hĂ€uslichen BĂ€dern ĂŒblich, zĂ€hlen nicht zu den NassrĂ€umen. – In der DIN 18195 Teil 5 werden im Abschnitt 7 Abdichtungen gegen nicht drĂŒckendes Wasser fĂŒr mĂ€ĂŸige und hohe Beanspruchungen unterschieden.

Unmittelbar Spritzwasser belastete Boden- und WandflĂ€chen in NassrĂ€umen des Wohnungsbaus sind mĂ€ĂŸig beansprucht und sind gemĂ€ĂŸ Abschnitt 8.2 abzudichten. Andere, nicht nĂ€her beschriebene Abdichtungsmaßnahmen sind auch möglich.

Hoch beanspruchte FlĂ€chen wie beispielsweise UmgĂ€nge von SchwimmbĂ€dern, öffentliche Duschen und gewerbliche KĂŒchen sind nach Abschnitt 8.3 abzudichten. Genormte Abdichtungen fĂŒr NassrĂ€ume bestehen aus Bitumenbahnen, Kunststoffdichtungsbahnen, Asphaltmastix, kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen und MetallbĂ€ndern in unterschiedlicher Anordnung.

So genannte Verbundabdichtungen sind nicht von der Norm erfasst, sondern im Merkblatt des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB) „Hinweise fĂŒr die AusfĂŒhrung von Verbundabdichtungen mit Bekleidungen und BelĂ€gen aus Fliesen und Platten fĂŒr den Innen- und Außenbereich“. Dort werden konstruktive Hinweise fĂŒr Verbundabdichtungen im bauaufsichtlich geregelten Bereich (hohe Beanspruchung) wie auch fĂŒr den nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich (mĂ€ĂŸige Beanspruchung) behandelt. Hierzu werden die entsprechenden Beanspruchungsklassen A, B und C aus den PrĂŒfgrundsĂ€tzen fĂŒr die abP ĂŒbernommen bzw. A0, B0 neu eingefĂŒhrt. Der nicht von DIN 18195 erfasste Bereich (hĂ€usliche BĂ€der ohne Bodenablauf) wird als geringfĂŒgige Beanspruchung 0 eingestuft und hierfĂŒr werden entsprechende Regelungen getroffen.

Bauaufsichtlich werden nur Anforderungen an Produkte fĂŒr Abdichtungen gegen nicht drĂŒckendes und von innen drĂŒckendes Wasser bei hoher Beanspruchung gestellt. In der Bauregelliste A Teil 2 werden daher unter der lfd. Nr. 1.10 (Verbundabdichtungen aus Polymerdispersionen, Kunststoff- Mörtelkombinationen und Reaktionsharzen) allgemeine bauaufsichtliche PrĂŒfzeugnisse (abP) als bauaufsichtliche Verwendbarkeitsnachweise fĂŒr nicht geregelte Bauprodukte fĂŒr hoch beanspruchte NassrĂ€ume (Beanspruchungsklassen A und C) und Schwimmbecken (Beanspruchungsklasse B), verlangt.

Stand:
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